| Rossoschka und wir |
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| Geschrieben von: Peter Bukowski |
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Das kleine Dörfchen Rossoschka liegt etwa 35 Kilometer nordwestlich von Wolgograd. Im Herbst und Winter 1942/43 lag dieser Flecken mitten in dem Kessel, in welchen die Rote Armee die Truppen des Generaloberst Paulus gedrängt hatte. Rossoschka war bis 1942 ein kleines Dorf in der Nähe des Flugplatzes Gumrak, wo bereits während des Krieges ein Friedhof mit über 600 Gräbern angelegt worden war. Nach der Schlacht von Stalingrad gab es den Ort, in dem ehemals über 2000 Menschen gelebt hatten, nicht mehr – Rossoschka war verbrannt und zerbombt worden. Erst in den 50er Jahren wurde der Ort einige Kilometer weiter westlich wieder aufgebaut. Auseinandersetzungen um die Gedenkstätte
Im Frühjahr 1999 (15. Mai) fand schließlich die Einweihung statt, jedoch wurden die Eröffnungsfeierlichkeiten von der politischen Großwetterlage überschattet. Anfang April 1999 hatte die NATO-Operation gegen Serbien viele russische Politiker alarmiert. Die Wolgograder Gebiets-Duma untersagte daraufhin eine Teilnahme bundesdeutscher Politiker an der Eröffnungsfeier in Rossoschka mit dem Verweis auf die Beteiligung deutscher Soldaten am Luftkrieg gegen Jugoslawien. Auch gaben ehemalige russische Kriegsveteranen ihrem Widerwillen gegen eine deutsche Gedenkanlage auf russischem Boden vehement Ausdruck, es kam in Wolgograd zu verschiedenen Protestdemonstrationen. Dennoch – die Gedenkstätte war fertig gestellt und im späten Frühjahr 1999 konnten erstmalig deutsche und russische Stalingradkämpfer, ihre Angehörigen und Nachfahren und geschichtlich Interessierte die Gedenkstätte besuchen. Wir in RossoschkaIn den frühen Morgenstunden des 3. Februar 2007, einen Tag nach der offiziellen Gedenkfeier im Panorama-Museum, macht sich unsere kleine deutsch-russische Reisegruppe auf den Weg nach Rossoschka. Unser Fahrer kennt den Weg, da er die Strecke schon oft gefahren ist. Uneingeweihte, so hören wir, verfahren sich auf der Suche nach Rossoschka häufig, da sich die Straße oftmals gabelt und die Route schlecht ausgeschildert ist. Nach einer guten Stunde Fahrt durch eine fast menschenleere Gegend, die zu weiten Teilen mit Schnee bedeckt ist, erreichen wir die Anlage weit draußen vor den Toren Wolgograds. Die Gedenkstätte ist im wahrsten Sinne des Wortes ins Nirgendwo hinein gebaut worden. Weit und breit sind keine menschlichen Behausungen zu sehen, der Blick schweift in die Ferne bis zum Horizont und so weit man sehen kann, erblickt das Auge nur eine karge Steppenlandschaft mit hohen Schneeverwehungen. Der kalte Wind gibt Kraft zum Atmen, die Luft ist klar. Die Gedenkstätte erstreckt sich zu beiden Seiten der Hauptstraße. Auf der einen Straßenseite befindet sich der deutsche Teil, auf der anderen Straßenseite das russische Pendant. Der deutsche Teil der Gedenkanlage ist in zwei Grabfelder aufgeteilt und erstreckt sich über eine Fläche von knapp sechs Hektar. Ein gepflasterter Weg führt die Besucher auf einen zentralen Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Metall. Rund um den kreisförmig angelegten Friedhof verläuft eine 470 Meter lange Ringmauer aus Granitblöcken, die in Zukunft die Namen aller „Gefallenen“ und Vermissten tragen soll. Am Eingang zur eigentlichen Gedenkanlage ist in deutscher Sprache zu lesen: „Dieser Soldatenfriedhof ist auf dem Gelände erbaut, auf dem 1942 der Sturm des Krieges die Dörfer Bolschaja- und Malaja-Rossoschki zerstört hat, die in den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts gegründet wurden. Die Erde hier ist getränkt mit Blut von Zehntausenden Soldaten und Zivilbevölkerung – ihre Stimmen rufen uns zu: In harten, schrecklichen Stunden sind wir gefallen. Uns war nicht die Möglichkeit gegeben, in dieser Welt zu leben. Lebende, denkt an uns und sorgt dafür, dass ewiger Friede wird auf dieser Erde.“ Dafür, dass die Namen der Toten nicht vergessen werden, sorgen große Bronzetafeln, die an der Ringmauer des Gräberfeldes angebracht wurden. Auf diesen sind nicht nur die Namen der geborgenen Gefallenen, sondern auch die der Vermissten zu lesen, die nicht mehr aus Stalingrad zurückgekommen sind – ein gigantisches Relief von Einzelschicksalen, das sich um die ganze 470 Meter lange Mauer zieht. Momentan sind etwa zwei Drittel der Ringmauer mit Bronzetafeln versehen. Darüber hinaus stehen auf dem Gelände über hundert große Granitwürfel. Jeder dieser Würfel trägt die Namen von rund 900 in der Schlacht von Stalingrad gestorbenen deutschen Soldaten. Insgesamt hat der Volksbund über 100.000 Namen und Lebensdaten der vermissten „Stalingrader“, also deutsche Teilnehmer an der Schlacht von Stalingrad, zusammengetragen. Sie sind sorgsam in die polierten Oberflächen der Granitwürfel und der Marmorplatten eingelassen: Vor- und Nachname, Geburtsdatum und dazu der vermutliche Todesmonat im Winter 1942/43. Durch die zum Teil drei Meter hohen Schneeverwehungen ist es uns nicht möglich, das gesamte Areal abzuschreiten, zudem sind auch viele Marmorplatten und Würfel mit Schnee und Eis bedeckt. Auf der anderen Seite der Straße befindet sich das russische Friedhofspendant: Hier wurde der russische Teil der Gedenkstätte angelegt. Etwa 3000 Sowjetsoldaten haben hier ihre „letzte Ruhe“ gefunden. Auf makabre Weise liegen sich nun also, mittlerweile im Tod, die russischen und die deutschen Soldaten wieder gegenüber. Gelder und GräberJedem Besucher sticht sofort ins Auge, dass der deutsche Teil der Anlage wesentlich pompöser ausgestattet ist. In den Bau dieser Anlage hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge mehrere Millionen DM und Euro investiert, was man der Gedenkstätte auch ansieht. Alleine die Marmortafeln, auf denen die Namen der „gefallenen“ und vermissten Soldaten eingelassen sind, verursachen laufende Kosten von über 10 Millionen Euro pro Jahr. Die Gigantomanie erinnert ein wenig an sowjetische Kriegsgräberstätten. Die russische Anlage ist dagegen eher klein geraten. Hier befinden sich ein Kreuz und einige Grabsteine, die zum Teil mit Namen versehen sind, zum Teil jedoch auch nur mit „Unbekannter Soldat“ gekennzeichnet sind. In unserer deutschen Gruppe gehen die Meinungen über den Größenunterschied zwischen dem deutschen und dem russischen Teil der Gedenkstätte auseinander. So wird einerseits geäußert, dass wir als nachgeborene Deutsche nichts dafür können, wenn der russische Staat für „seine“ toten Soldaten offensichtlich nicht in dem Maße Gelder bereitstellen kann oder will, wie es der deutsche Staat vermag. Andere dagegen empfinden Scham darüber, dass tote deutsche Soldaten in Rossoschka augenscheinlich mehr zählen als tote russische Soldaten. Auch ich tendiere zu dieser Sichtweise. Auf der einen Seite ist es zwar zu begrüßen, dass der Volksbund die Mühen und Kosten auf sich nimmt, um den während der Schlacht von Stalingrad Getöteten ein Mahnmal zu setzen und die Ereignisse im Winter 1942/43 dem Vergessen zu entreißen. Andererseits ist es schon beschämend zu sehen, wie dann allerdings mit zweierlei Maß gemessen wird. So hehr die Anliegen des Volksbundes auch gewesen sein mögen – die Tatsache, dass hier fast ausschließlich der deutschen Toten gedacht wird und sich dieses einseitige Gedenken auch noch in Beton manifestiert, schafft ein Ungleichgewicht, eine Schieflage des Erinnerns. In der Schlacht sind Hunderttausende Soldaten gestorben – Russen, Ukrainer, Weißrussen, Deutsche, Rumänen – durch die unterschiedlichen Größenverhältnisse der beiden Gedenkstätten allerdings entsteht hier der Eindruck, es gäbe Tote Erster und Zweiter Klasse. Als ich auf der Rückfahrt nach Wolgograd einige unserer russischen Freunde darauf anspreche, ist die Reaktion darauf allerdings eher verhalten: Es wird auf die unterschiedliche Gedenkkultur beider Länder verwiesen, die unterschiedliche Ausstattung der beiden Gedenkanlagen in Rossoschka wird darüber hinaus als folgerichtiges Ergebnis unterschiedlich starker Finanzspritzen angesehen. Berlin sei in der Lage, wesentlich höhere Summen für ein solches Projekt bereitzustellen als Moskau. So sei es halt, eine finanzielle Realität. Die russische Seite, so habe ich den Eindruck, sieht das Ganze offensichtlich weniger dramatisch. Man ist nicht peinlich berührt, der Größenunterschied der beiden Gedenkanlagen wird vielmehr mit nüchternen Argumenten erklärt. Viele Namen, wenig FaktenWer sich auf die Spuren der Schlacht von Stalingrad begibt, kommt an Rossoschka nicht vorbei. Hier war eines der Epizentren, genau in dieser Gegend befand sich der berühmte „Kessel“. Sicherlich sind die Museen der Stadt, allen voran das Panorama-Museum im Wolgograder Stadtzentrum, die erste Informationsquelle vor Ort, wenn es um Hintergründe, Abläufe, Zahlen und Geschichten der Schlacht geht. In Rossoschka dagegen findet der Interessierte vergleichsweise wenig Informationen. Die vielen Namen und Geburtsdaten sind in erster Linie Anknüpfpunkte für trauernde Hinterbliebene. Viele weitere Informationen finden sich hier nicht. Ein kleines Häuschen am Ackerrand präsentiert Gegenstände, die in der Erde gefunden worden sind: Orden, Abzeichen, Bestecke, Trinkflaschen. Diese Fundstücke werden dem Besucher zugänglich gemacht, gleichsam als Trophäen. Aber abgesehen davon verlässt der Besucher diesen Ort nicht mit einer Fülle von Informationen sondern eher ratlos, mit vielen offenen Fragen. Ist ein Friedhof automatisch ein Mahnmal? Wo wird hier der Schrecken des Krieges, der Schrecken der Schlacht deutlich? Erschließt sich durch das Lesen von Tausenden von Namen auch der historische Zusammenhang? Werden hier Einzelschicksale deutlich oder ist es nicht vielmehr so, dass durch die nüchterne alphabetische Auflistung von Hunderttausend Soldaten wiederum eine Anonymisierung einhergeht, obwohl doch damit eigentlich genau das Gegenteil bezweckt werden sollte? Ein Name, ein Schicksal. Tausend Namen, tausend Schicksale. Ohne Hintergrundinformationen zu diesen Schicksalen jedoch bleibt die Geschichte im Nebel und wird nicht greifbar. Am Ort des GeschehensDer Ausflug nach Rossoschka ist jedoch deswegen wichtig, weil man sich auf einem der größten Schlachtfelder der Geschichte befindet. Früher erlag ich der Illusion, an Orten wie diesen Geschichte besser verstehen, nachvollziehen und begreifen zu können. Ich ging davon aus, dass sich durch die räumliche Nähe gleichsam auch eine zeitliche Nähe zur Geschichte einstellen würde, die mir die Ereignisse näher zu bringen vermag. Aus diesem Grund habe ich zahlreiche Gedenkstätten, Denkmäler und historisch aufgeladene Orte aufgesucht, immer in der Hoffnung, hier – an den Orten des Geschehens – den historischen Ereignissen besser auf die Spur zu kommen, sie vielleicht besser verstehen und einordnen zu können. Allerdings hat sich diese Hoffnung für mich in fast allen Fällen als voreiliger Trugschluss herausgestellt. Die Judenermordung der Nationalsozialisten wurde für mich an den gesprengten Gaskammern in Birkenau und an der Eisenbahnrampe in Treblinka nicht begreifbarer – im Gegenteil. Gerade an den Orten des Mordens erschloss sich mir der Tatvorgang am allerwenigsten. Ein Besuch im ehemaligen Warschauer Ghetto ist für das Verständnis der Niederschlagung des Aufstandes nicht von Belang, da scheint es mir sinnvoller zu sein, zu einer guten Monographie zu greifen. Und auch hier in Rossoschka ist es ähnlich. Vor meinem geistigen Auge spielen sich zwar die Szenen ab, die ich mit den Ereignissen verbinde, aber ein tieferes Verständnis entsteht durch die bloße Anwesenheit nicht. Geschichtliche Ereignisse können hier nicht besser begriffen werden als aus der Entfernung. Vielleicht ist es manchmal sogar besser, eine gewisse professionelle Distanz zu wahren, um sich nicht von pathetischen Denkmalsprüchen, der Übermacht von Beton und von der Aufzählung Hunderttausender getöteter Soldaten beeinflussen und möglicherweise instrumentalisieren zu lassen. Dennoch kann ich nicht leugnen, dass ein Platz wie Rossoschka auf mich eine starke Anziehungskraft ausübt. Es ist faszinierend, dort zu stehen, wo damals der Stalingrader „Kessel“ von sowjetischen Truppen „eingedrückt“ wurde. Genau an dieser Stelle war es! Alleine hierfür hat sich die weite Anreise gelohnt. Versöhnung oder Versöhnungskitsch?
Beim Lesen der Namen auf den Granitwürfeln habe ich mich gefragt, ob es so etwas wie Versöhnung überhaupt geben kann. Kann man sich mit jemandem versöhnen, der den Vater, den Großvater, den Bruder oder den Freund erschossen hat? Als Nachgeborene haben wir es nicht nötig, uns mit irgendjemandem zu versöhnen. Wer soll sich also mit wem versöhnen? Ist das Wort „Versöhnung“ nicht völlig falsch gewählt? Nach einem Streit können sich die Kontrahenten wieder versöhnen. Im deutsch-sowjetischen Krieg sind Millionen Menschen gestorben, wie soll hier Versöhnung stattfinden? Verschleiert dieser Begriff nicht vielmehr die unterschiedlichen Sichtweisen auf ein geschichtliches Ereignis wie die Schlacht von Stalingrad? Verharmlost er das millionenfache Sterben? Welche Rolle spielen staatliche und politische Institutionen bei der „Versöhnung“? Inwieweit wird die „Versöhnung“ von der deutschen und russischen Seite instrumentalisiert? Welche Folgen hat die offizielle Versöhnungsrhetorik auf die russische und auf die deutsche Gesellschaft? Geht mit der AussichtenMein Verhältnis zu Orten wie diesen ist seit jeher ambivalent. So sehr ich die Atmosphäre von Friedhöfen, Gedenkstätten und Denkmälern zu schätzen weiß, so sehr bezweifle ich jedoch auch häufig ihre Sinnhaftigkeit. Vielleicht ist es anmaßend, aber ich wage den pädagogischen Sinn, mitten im südrussischen Nirgendwo eine derart pompöse Anlage zu installieren, zu bezweifeln. Wolgograd ist keine Touristenhochburg. Die Besucher, die kommen, sehen sich in der Regel das Panorama-Museum und das monumentale Denkmal der „Mutter Heimat“ auf dem Kurgan an. Die wenigsten haben Zeit und Muße, nach Rossoschka hinauszufahren. In der kurzen Zeit unseres Aufenthalts dort draußen kamen zwei, vielleicht drei weitere Besuchergruppen. Möglicherweise ist im Sommer etwas mehr Betrieb, doch auch das würde nicht ausreichen, die Gigantomanie und die Millionen Euro, die für den Bau und die Instandhaltung des Soldatenfriedhofs jedes Jahr aufgebracht werden müssen, zu legitimieren. Es gab einen Moment auf der Rückfahrt nach Wolgograd, wo mir die Anlage da draußen eher wie eine gigantische Kapitalvernichtung erschien; fast schon ein Fall für den Bund der Steuerzahler in Deutschland, schließlich wird die Kriegsgräberfürsorge zu einem nicht unbeträchtlichen Teil über finanzielle Zuweisungen des Bundes und der Länder finanziert. Sicherlich: Für die Angehörigen und die Hinterbliebenen ist es wichtig, einen Ort zu haben, auf den sie ihre Trauer richten können. Wie lange aber werden noch Angehörige die beschwerliche Anreise hierher auf sich nehmen? Auf lange Sicht werden weitaus weniger Besucher aus Deutschland den Weg nach Rossoschka finden. Auch der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge wird nicht mehr lange aus den Vollen schöpfen können. Die Spendebereitschaft der deutschen Bevölkerung geht schon seit vielen Jahren aufgrund diverser Renten-Nullrunden und der Altersstruktur der Mitglieder stark zurück. Somit wird der Volksbund bereits mittelfristig unter großen finanziellen Engpässen leiden. Die Gedenkstätte in Rossoschka ist damit auf lange Sicht dem Verfall preisgegeben. Offensichtlich geht der Volksbund mittlerweile ebenfalls davon aus. Auf der offiziellen Homepage ist zu lesen: „Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hat die Rayonverwaltung 1997 einen russischen Soldatenfriedhof errichtet. Er verkörpert eine völlig andere architektonische Auffassung. Doch durch den gemeinsamen Parkplatz, durch die Verknüpfung der Wegenetze, aber auch dank der vereinigenden Kraft der Natur werden beide Friedhöfe zu einem gemeinsamen Mahnmal gegen den Krieg zusammenwachsen.“ Was ist mit der „vereinigenden Kraft der Natur“ gemeint? Möglicherweise wird das Unkraut eines Tages ganze Arbeit geleistet haben und die Wege und die gesamte Anlage überwuchern. Vielleicht ist damit ja auch das Vergessen gemeint. Vergessen kann mitunter heilsam sein und somit auch der Verständigung dienen. Unser Besuch in Rossoschka hat viele Fragen aufgeworfen, die der Diskussion bedürfen. Wir stehen erst am Anfang, viel Arbeit liegt noch vor uns. |